Die besten Ventilatoren im Test 2017!

Ohne Ventilator sind Schlaflose Nächte und „dicke Luft“ in aufgeheizten Räumen vorprogrammiert. Ventilatoren können Abhilfe schaffen und tragen für die notwendige Abkühlung während der heißen Tage und Nächte sorge. In unserem Test und unserer umfangreichen Kaufberatung wird Ihnen aufgezeigt, welche Vorteile ein guter Ventilator mit sich bringt, worauf Sie beim Kauf achten sollten und welche verschiedenen Modelle im Handel erhältlich sind. So finden Sie schnell und einfach den besten Ventilator für Ihre Ansprüche.

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Unsere Testsieger

Hier sehen Sie unsere Testsieger in der Schnellübersicht. Unserer Meinung nach, können Sie mit dem Kauf eines Ventilators aus dieser Übersicht nichts falsch machen und Sie werden sicherlich langfristig mit dem Kauf zufrieden sein.

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Inhaltsverzeichnis

Die Kaufberatung

Bei dem Kauf eines Ventilators für zu Hause oder für das Büro sind verschiedene Kriterien zu berücksichtigen, die für die Wahl des passenden Gerätes entscheidend sein können. Folgend gehen wir auf die wichtigsten Punkte ein und geben unsere Empfehlungen dazu. Damit Sie am Ende vollkommen zufrieden sind, sollten Sie sich die Zeit nehmen und unsere Testberichte lesen und unsere Ergebnisse miteinander vergleichen. In unseren Testberichten werden Ihnen die unterschiedlichen Eigenschaften der verschiedenen Modelle vorgestellt, sodass Sie schnell das für Ihre Zwecke passende Gerät finden können.

Die wichtigsten Kriterien

  • Die Größe des Raumes und der Einsatzbereich

    Die Größe des Raumes und die des Ventilators müssen in einem bestimmten Verhältnis stehen, damit das Gerät für eine ausreichend gute Luftumwälzung und dadurch angenehmes Raumklima in der Wohnung oder dem Büro sorgen soll. Ein zu kleines Modell wird es nicht schaffen, die Raumluft eines großen Raumes angemessen umzuwälzen. Falls Sie aber direkt vor dem Ventilator sitzen, ihn vielleicht auf Ihrem Schreibtisch beim Arbeiten aufstellen möchten oder ihn in einem kleinen Zimmer aufstellen, dann kann ein kleineres Gerät vollkommen ausreichend sein. Ein zu großes Gerät mit sehr starken Rotationsbewegungen könnte für zu starken Wind sorgen, der leichte Gegenstände durch den Raum schleudert oder Ihre Dokumente durcheinanderwirbelt.

  • Rotordurchmesser & Luftumwälzung

    Der Rotordurchmesser hat einen wesentlichen Einfluss auf die Leistung und die Luftumwälzung. So sollte der Rotordurchmesser ebenfalls an der Raumgröße ausgerichtet sein. Für einen Raum bis zu ungefähr 25 m² ist ein Durchmesser von 30 cm ausreichend. In größeren Räumen über 25 m² sollten Sie einen Rotordurchmesser von mindestens 40 cm wählen. Wünschen Sie nur ein wenig Kühlung von einem kleinen Tischventilator, vielleicht einem Gerät, das mit USB an Ihren Computer oder Notebook angeschlossen werden kann, dann reicht ein Rotordurchmesser von 12 cm aus.

    Luftumwälzung

    Luftumwälzung, das bedeutet, es wurde gemessen, wie viel Kubikmeter Raumluft innerhalb einer Stunde von den Rotorblättern der jeweiligen Ventilatoren umgeschichtet wurden. Hochwertige Geräte, wie zum Beispiel der Markenhersteller Rowenta, Maico oder AEG wälzen bis 2000 m³/h um. Kleinere und einfachere Geräte schaffen nur weniger als ein Drittel dieser Leistung und liegen bei 600 m³/h. Mini-Ventilatoren, die mit einem USB-Anschluss am PC oder Laptop mit Strom versorgt werden, erreichen nur eine Luftumwälzung von 200 – 300 m³/h.

  • Die Lautstärke

    In früheren Jahren galten Ventilatoren als sehr laut. Wie unser Test zeigt, sind die modernen Geräte sind zwar schon um vieles leiser geworden, können aber dennoch eine mehr oder weniger starke Geräuschentwicklung aufweisen. Allgemein gilt, je größer die Rotorblätter sind, desto leiser ist oftmals seine Arbeitsweise. Weiterhin ist die Lautstärke abhängig von den Drehzahlen der in den Geräten verwendeten Motoren. Bei sehr hohen Drehzahlen kann ein unangenehmer Pfeifton entstehen. Durchschnittlich liegt die Lautstärke, je nach Modell und Konstruktion, zwischen 30 bis 80 Dezibel. Die Lautstärkeentwicklung sollten Sie nicht unterschätzen und als ein wichtiges Kriterium für Ihre Wahl ansehen. Möchten Sie den Ventilator in Ihrem Büro oder in Ihrem Schlafzimmer einsetzen, sollte dieser so leise wie möglich sein. Es kann sich für Ihre Wahl und Ihre Nervenruhe sehr lohnen, sowohl die Dezibel- und die Drehzahlen der näher in Augenschein genommenen Geräte sorgfältig zu vergleichen.

  • Die einzelnen Stufen und Modi

    Um den Windstrom den Wünschen und den vorherrschenden warmen Temperaturen gemäß regulieren zu können, ist es wichtig, dass der Ventilator über verschiedene Einstellmodi und Stufen verfügt. Mithilfe dieser Stufen bestimmen Sie die Stärke des Luftstromes, beispielsweise ob Sie an einigen Tagen nur einen kleinen Luftzug mit etwas Luftbewegung wünschen oder ob Sie an sehr heißen Tagen es überhaupt nicht windig genug in Ihren Räumen haben können. Die Stufensteuerung erfolgt mittels Einstellknöpfen oder einer Fernbedienung.

  • Mit oder ohne Schwenkfunktion?

    Das hin- und herschwenken sorgt dafür, dass möglichst große Bereiche im Raum mit gekühlter Luft versorgt werden können. Wie im Test zu sehen, verfügen neuere Standventilatoren über diese Schwenkfunktion oft nicht nicht mehr und geben den Luftstrom konstant nur in eine Richtung ab. Beide Varianten haben ihre Vorzüge oder Nachteile, wie zum Beispiel eine große Stabilität bei den Standventilatoren ohne Schwenkfunktion oder gewisse Instabilität bei Ventilatoren mit Schwenkfunktion. Die Instabilität bei den Schwenkventilatoren kann sich in einem Lösen von Schrauben und Muttern mit einer höheren Geräuschentwicklung oder Schlagen der Rotorblätter bei billigen Geräten bemerkbar machen. Die Entscheidung darüber, welches Gerät für Ihre Ansprüche das passende ist und ob Sie auf einen Schwenkmechanismus nicht verzichten möchten, liegt bei Ihnen.

  • Leistungsaufnahme

    Die Leistungsaufnahme der verschiedenen Ventilatoren im Test variierte nur gering und zwischen 20 bis 70 Watt. Die Leistungsaufnahme bestimmt zum einen die Leistung der Motoren und damit die Drehzahl, zum anderen ist der Stromverbrauch der Geräte abhängig von der Höhe der Leistung. In unserem Test hat sich gezeigt, dass hochwertigere Geräte langlebiger sind und auch in der Leistung deutlich stromsparender als andere. Einige Hersteller bewerben ihre Produkte mit der Amortisation der Geräte nach einigen Jahren. Dieses bedeutet, dass sich die Anschaffung in Hinblick auf den Stromverbrauch lohnen kann. In unserem Test wurde ein durchschnittlicher Preis für den Strom von 0,25 EUR pro Kilowattstunde für den Vergleich der verschiedenen Modelle zugrunde gelegt.

  • Kosten und Qualität

    Wer sich einen Ventilator anschafft, möchte diesen nicht nur einen einzigen Sommer lang nutzen. Er sollte möglichst mehrere Jahre seinen Dienst tun. In unserem Test der verschiedenen Ventilatoren haben wir besonders auf die Qualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis der Modelle geachtet. Auch nach vielen heißen Tagen hintereinander, bei vollem Betrieb, sollten die Ventilatoren ohne zu hohen Stromverbrauch zuverlässig arbeiten. Ebenso sollten sie auch nach Monaten des Betriebes noch mit geringer Lautstärke und zuverlässig laufen. In unserem Test hat sich herausgestellt, dass auch günstige Ventilatoren mit Preisen um 50 EUR eine solide Qualität und Leistungsfähigkeit aufweisen können. Hochwertigere Geräte verfügen oftmals auch über verschiedene Zusatzfunktionen und insgesamt hochwertigere Materialien. Vor allem die Zusatzfunktionen können natürlich einige angenehme Eigenschaften aufweisen, oftmals müssen diese Komfort-Features und hochwertigeres Material aber auch mit einem höheren Preis bezahlt werden.

Optionale Punkte

  • Fernbedienung

    Sehr praktisch und komfortabel kann es sein, sich ein Modell mit einer Fernbedienung anzuschaffen. Dieser kleine Gerätezusatz ist nicht unbedingt ein Muss, aber er sorgt dafür, dass Sie Ihren Ventilator vom Sofa aus oder aus einer anderen Ecke des Raumes bedienen können. Je nach Modell weisen die Fernbedienungen verschiedene Funktionen auf, wie beispielsweise auch die Stufenregulierung.

  • Breeze-Funktion

    Mit der Breeze-Funktion wird eine leichte Brise simuliert, die an den Meerwind erinnert. Die Stärke des Luftstroms wird in auf- und abnehmenden Windwellen variiert. Mit dieser Art des Betriebs wird die Raumluft noch effektiver gekühlt. Besonders an heißen Tagen ist die Breeze-Funktion besonders angenehm.

  • Zeitschaltuhr

    Ein Timer, beziehungsweise eine Zeitschaltuhr, ermöglicht es Ihnen, Ihren Ventilator oft minutengenau auf eine bestimmte Zeit einzustellen, zu der er sich ein- oder abstellen soll. Diese Zusatzfunktion ist außerordentlich nützlich, zum Beispiel, wenn Sie Ihre Büroräume am Morgen vorkühlen möchten, bevor Sie beginnen zu arbeiten. Räume in Ost- und Südlage können sich an heißen Tagen auch schon am frühen Morgen sehr stark aufheizen, besonders wenn die Fenster über Nacht nicht angekippt werden konnten oder geschlossen bleiben mussten. Aber auch in der Nacht, wenn der Ventilator im Schlafzimmer die Temperatur noch weiter herunterkühlen soll, ist die Zeitschaltuhr sehr praktisch. So können Sie ihn noch eine Weile in Betrieb belassen, ruhig einschlafen und das Gerät schaltet sich später selbstständig ab. Mit der Timerfunktion behalten Sie weiterhin auch den Stromverbrauch unter Kontrolle. Die Strom- und damit Kostenersparnis mithilfe der Zeitschaltuhr sollte nicht unterschätzt werden.

  • Das Schutzgitter nicht vergessen

    Das Schutzgitter soll dafür sorgen, dass Finger oder Hände nicht zwischen die sich sehr schnell drehenden Rotorblätter geraten können. Dieses kann sehr schmerzhaft sein und auch zu ernsthaften Verletzungen führen. Gerade für Kinder sind die sich drehenden Rotorblätter des Ventilators sehr spannend. Möchten Sie ihn in Räumen aufstellen, in denen sich auch Kinder aufhalten, sollten Sie bei dem Kauf eines passenden Modells nicht auf das Schutzgitter verzichten.
    Bei Deckenventilatoren wird auf so ein Schutzgitter grundsätzlich verzichtet, da sie in einer Höhe angebracht werden sollten, die mit der Hand nur schwer oder besser gar nicht zu erreichen ist.
    Einige Standventilatoren und Tischventilatoren – oftmals kleinere Modelle – sind ohne Schutzgitter ausgestattet. Bei diesen Geräten bestehen die Rotorblätter oftmals aus sehr weichem und biegsamem Plastikmaterial, wie beispielsweise dünnen und leichten Kunststofffolien, die nachgiebig sind, falls ein Widerstand auftritt. Bei diesen Rotorblättern kann es zu keinen schweren Verletzungen kommen.

  • Wärmefunktion

    Nur wenige wissen, dass Ventilatoren nicht nur für Abkühlung sorgen können, sondern einige Modelle auch mit einem Rückwärtsgang über eine Wärmefunktion verfügen. Heizungsluft steigt üblicherweise schnell nach oben. Der Rückwärtsgang sorgt dafür, dass die warme Luft unter der Raumdecke wieder nach unten gesaugt wird und sich mit der restlichen Raumluft neu verbinden kann. Dadurch bleiben die Räume an kühlen Tagen in Sitz- oder Stehhöhe länger warm. Weiterhin wird die Bewegung der Luft eher angenehm empfunden entgegen der ansonsten sehr trockenen Heizungsluft. Wenn Sie sich für ein Modell mit Wärmefunktion entscheiden, können Sie auf diese Weise auch einiges an Heizkosten einsparen.

  • Beleuchtung

    Modelle mit einer Beleuchtung können für besonders schöne Effekte am Abend oder nachts in der Dunkelheit in Räumen, auf der Terrasse, auf dem Balkon oder im Garten sorgen. Die modern designten Geräte sind alles andere als „langweilig“. Moderne Ventilatoren mit Licht sorgen für einen schönen Blickfang und können Räume in stimmungsvolle Atmosphären tauchen. Falls Sie sich für ein Modell mit Beleuchtung entscheiden möchten, empfehlen wir Ihnen eine Beleuchtung mit LEDs zu wählen. Die LEDs sind langlebig und stromsparend.

  • Mit Wasser- bzw. Sprühnebelfunktion

    Eine noch recht neue Innovation ist eine Sprühnebelfunktion. Bei diesen Ventilatoren sorgt ein integriertes mit Wasser gefülltes System, dass es ermöglicht kleine Wassertropfen an die Umgebung abzugeben. Auch eine Wasserkühlung innerhalb des Systems ist möglich. Was kann erfrischender sein an heißen Tagen als ein feiner Nebel aus gekühltem Wasser auf der Haut? Allerdings ist diese Technik noch sehr neu und relativ wenig ausgereift. Da diese Technik auch noch nicht allzu oft zum Einsatz kommt, ist es sinnvoll, wenn Sie sich in den Testberichten die verfügbaren Erfahrungsberichte anderer Käufer, über die Qualität und Praxistauglichkeit dieser Funktion informieren.

Wissenswertes

So funktioniert ein Ventilator

Ventilatoren werden auch als Lüfter bezeichnet, wobei das Wort Ventilator für kühle Luft erzeugende Geräte gebräuchlicher ist. Lüfter werden oftmals eher Geräte genannt, die warme Luft erzeugen können, wie beispielsweise Heizlüfter. Die Technik ist relativ einfach. Bei den häufigsten Geräten kommt ein Propeller mit Rotorblättern in einem Gehäuse, beispielsweise hinter einem Schutzgitter, zum Einsatz. Durch das Drehen des Propellers wird ein Luftstrom erzeugt. Luft, die stark in Bewegung versetzt wird, wie beispielsweise Wind, ist kühler als „stehende“ Raumluft. Diese Luft aus dem Raum wird von der Drehbewegung des Rotors angesaugt und wieder in den Raum „geblasen“. Das Wort „Ventilator“ entstammt dem lateinischen Wort „ventilare“ mit der Bedeutung „kalte Luft zufächeln“ oder „Wind erzeugen“.

Die verschiedenen Bauweisen

Der Turmventilator

Turmventilatoren haben verschiedene Vorzüge, wie zum Beispiel das Design, die Unauffälligkeit, hohe Standfestigkeit und oftmals eine geringere Lautstärke als ihre Mitbewerber unter den Aufstellventilatoren. Das Äußere dieser Ventilatoren erinnert an einen schmalen und in den meisten Fällen zwischen 50 und 100 cm hohen Turm. Oftmals gelten diese Modelle als hochwertige Geräte mit überzeugend guter Leistung und einer Menge verschiedener Einstellungsmöglichkeiten oder Zusatzfunktionen. Nach den Erfahrungen im Test verschiedener Ventilatoren eignen sich diese Geräte aufgrund ihres leisen Betriebs besonders gut für den Einsatz im Schlafzimmer oder im Büro. Besonders ruhig und leise laufende Geräte kommen dabei auf eine Lautstärke von ungefähr 35 Dezibel.

Vor- und Nachteile von Turmventilatoren:

  • oftmals in schönem und modernem Design, unauffällig,
  • hochwertige Ausführungen, langlebig und leistungsstark,
  • häufig mit verschiedenen Zusatzfunktionen, wie z. B. Fernbedienung ausgestattet,
  • geringe Lautstärkenentwicklung
  • möglicherweise könnte die Größe – besonders in kleinen Räumen – sich störend auswirken

Der Standventilator

Standventilatoren sind ihren Verwandten, den Tischventilatoren in einem Gehäuse mit großen rotierenden Rotorblättern, oftmals sehr ähnlich. Sie sind größer als Turmventilatoren und können mithilfe einer Stange, die sich zwischen dem Standfuß und dem Propeller befindet, auf die individuell gewünschte Höhe eingestellt werden. Beliebt sind die großen Standventilatoren aufgrund ihrer großen Leistung besonders für das Aufstellen in großen Räumen, wie zum Beispiel im Wohnzimmer. Die großen Standventilatoren können große Räume oftmals ohne wesentliche Einschränkungen kühlen, dieses wird als Vorteil bei der Wahl für dieses Gerät angesehen. Ein möglicher Nachteil kann dahingegen darin bestehen, dass die besonders leistungsstarken Geräte oftmals auch eine sehr hohe Lautstärke produzieren. Wir empfehlen, wenn Sie sich für einen Standventilator entscheiden möchten, sollten Sie vor dem Kauf überprüfen, ob das gewünschte Modell durch seine Lautstärke Ihr Gehör nicht allzu sehr belastet.

Vor- und Nachteile von Standventilatoren:

  • individuell in der Höhe durch verstellbare Stange einzustellen,
  • Belüftung von großen Räumen möglich
  • starke Lautstärkenentwicklung,
  • oftmals einfaches, wenig attraktives Design

Der Tischventilator

Der Tischventilator kann als der „kleinere“ Verwandte des Standventilators angesehen werden. Er besteht aus einem Standfuß und einem rotierenden Propeller, der oftmals in einem Gehäuse mit Schutzgitter untergebracht ist. Die höhenverstellbare Stange des Standventilators ist bei einem Tischventilator nicht vorhanden. Tischventilatoren sind die gängigsten Modelle und aufgrund ihrer flexiblen Einsatzmöglichkeiten sehr beliebt. Durch die kleinere Größe und das geringere Gewicht können diese Geräte ganz leicht umgestellt oder an den Ort transportiert werden, an dem sie gerade benötigt werden, wie zum Beispiel auf den Schreibtisch im Arbeitszimmer, den Wohnzimmertisch im Wohnzimmer, auf die Küchenzeile oder auf den Nachttisch im Schlafzimmer und Weiteres.

Vor- und Nachteile von Tischventilatoren:

  • klein, kompakt und leicht zu transportieren
  • benötigt wenig Fläche zum Aufstellen,
  • passt auf jeden Tisch oder Ablage
  • sehr kleine Modelle mit USB-Anschluss für PC oder Notebook erhältlich
  • oftmals Gitterschutz vorhanden, größere Sicherheit, auch wenn Kinder im Raum sind
  • ältere Geräte können „unruhig“ laufen und auf der Standfläche „wandern“,
  • viele Modelle verfügen nur über einfaches Design und wenig Zusatzfunktionen,
  • bei den meisten Geräten ist eine Höhenverstellung, zum Beispiel durch eine höhenverstellbare Stange, nicht vorhanden.

Der Deckenventilator

Deckenventilatoren waren lange Zeit dafür bekannt, dass sie in tropischen Gegenden seit vielen Jahren eingesetzt wurden. Aber auch in nördlicheren Regionen und hierzulande werden die großen rotierenden Deckenventilatoren, die mühelos die Luftzirkulation in großen Wohn- und Geschäftsräumen in Bewegung setzen und verbessern können, langsam immer stärker akzeptiert und beliebter. Stand- oder Tischventilatoren können eine relativ starke Zugluft hervorbringen. Dieses geschieht bei den Deckenventilatoren nicht, da sie die Luft im Raum gleichmäßiger verteilen und sogar eine kostspielige Klimaanlage ersetzen können. Angetrieben werden die Deckenventilatoren im Normalfall durch einen Elektromotor, der in einem Gehäuse untergebracht ist. Die Rotationsflügel sind waagerecht angebracht und verlaufen parallel zur Decke. Sie sind durch keine Schutzgitter gesichert. Da der Motor zwar sehr kraftvoll ist, die Rotorblätter sich aber recht langsam bewegen, soll bei einigen dieser Deckenventilatoren das Schutzgitter nicht notwendig sein. Bei einem Widerstand, der zwischen die Rotorblätter gerät, kann es sein, dass der Motor zwar weiterläuft, aber die Kraft für eine Weiterbewegung der Rotorblätter nicht weiter ausreichend ist. Ausprobieren sollten Sie das Stoppen der laufenden Rotorblätter mit der Hand oder einem anderen Gegenstand nicht. Ebenso sollte der Deckenventilator in ausreichender und sicherer Höhe angebracht werden.

Vor- und Nachteile von Deckenventilatoren:

  • sehr große Leistungsfähigkeit, kann eine kostspielige Klimaanlage ersetzen,
  • sorgt durch die Luftzirkulation für angenehme kühle Raumluft im Sommer,
  • im Winter kann Wärme im Raum zurückgewonnen werden,
  • platzsparende Anbringung an der Decke des Raumes
  • Anbringung und Funktionskontrolle kann sich aufwendig gestalten,
  • bei Nichtbetrieb kann sich auf den Rotorblättern und dem Gehäuse relativ viel Staub ansammeln,
  • bei Betrieb des Deckenventilators können sich Staubpartikel im gesamten Raum verteilen
  • oftmals deutlich höherer Preis als wie bei anderen Ventilatortypen.

Die neuen Modelle ohne Rotorblätter

Ventilator von Dyson ohne Rotorblätter.

Eine neue Generation von Geräten kommt vollständig ohne Rotorblätter aus. Im Test haben wir auch die vielfältigen Neuheiten in Augenschein genommen, die der Markt an innovativen Modellen zu bieten hat. Oftmals sind diese neuen Geräte an ihrem futuristischen Erscheinungsbild zu erkennen. Normalerweise erwartet der Kunde beim Anblick eines Ventilators den typischen Propeller. Bei diesen Geräten wird der Luftstrom durch Schlitze an der Vorderseite nach außen transportiert. Die Funktionsweise dieser nicht weniger leistungsstarken Modelle ist sehr einfach. Im Fuß der Geräte befindet sich ein Elektromotor, der die Luft ansaugt und über die Öffnungen an der Vorderseite wieder in den Raum zurück bläst. Somit übernimmt der Motor die Funktion des Propellers und der Rotorblätter. Der Vorteil dieser leistungsstarken Ventilatoren ist eine leisere Funktionsweise und der deutlich niedrigere Verbrauch an Strom.

Die unterschiedlichen mechanischen Bauweisen

Bei Ventilatoren kommen drei verschiedene technische Bauweisen zum Einsatz. Diese verschiedenen technischen Ansätze können in unterschiedlichen Bereichen für gute Belüftung sorgen:

Axial- und Diagonalventilatoren

Sie entsprechen sich weitestgehend, bis auf eine leichte Abwandlung. Da sich das Prinzip der Diagonalventilatoren nur in der Ausrichtung von der Bauweise der Axialventilatoren unterscheidet, werden diese beiden Arten zu einer technischen Bauweise zusammengezählt. Bei den Geräten, die im privaten Bereich häufig eingesetzt werden, ist die Axialbauweise die am häufigsten genutzte Form. Der Propeller wird bei diesen Ventilatoren über eine Drehachse im Inneren des Gerätes betrieben. Die Achse bewegt sich zum Luftstrom hin parallel. Dadurch entsteht auch in warmen und stickigen Räumen ausreichend kühle Raumluft. Da der Luftdurchsatz bei diesen Geräten häufig recht gering ist, werden Ventilatoren nach Axialbauweise oftmals ohne Gehäuse genutzt. Deckenventilatoren arbeiten sehr häufig nach diesem Bauprinzip. Bei Diagonalventilatoren fällt der Luftdurchsatz höher aus. Diese Modelle werden mit einem Gehäuse ausgestattet, unter dem der Motor eingebaut ist.

Radial- und Tangentialventilatoren

Sie werden häufig im technischen oder produktiven Bereich eingesetzt, wie beispielsweise in Fertigungshallen, Gewerbeeinheiten, auf dem Bau und Ähnliches. Bei den Radialventilatoren wird die Luft mit besonders hohem Druck ausgestattet. Das Maß der Druckerhöhung wird auch als Lüfterkennlinie oder Ventilatorkennlinie auf den zu den Geräten zugehörigen Datenblättern aufgeführt. In Abhängigkeit von der zugeführten Stromstärke, beziehungsweise der Leistung, wird die Raumluft durch ein Radiallaufrad geführt und dann aus dem Gebläse in den Raum geblasen. Das Gehäuse und das Gebläse von Radialventilatoren bedürfen einer bestimmten Größe. Sie sind in besonders großer Bauweise vorzufinden, auch um etwaige Druckverluste ausgleichen zu können.

Bei den Tangentialventilatoren wird die Luft in einem zentral angebrachten Lüfterrad mehrfach „tangential“ hindurchgeführt. Sehr große Luftmengen können so über eine entsprechend große Austrittsöffnung wieder abgegeben werden. Diese Bauweise wird bei Ventilatoren, aber auch bei Turbinen eingesetzt. Bei Klimaanlagen oder Heizlüftern ist es mithilfe dieser Bauweise möglich, mit besonders großen Gebläsen zu arbeiten und zusätzlich auch Abluft auszuführen.

Mehr zu den mechanischen Bauweisen erfahren Sie hier.

Wichtige Hersteller

Dyson

Die von James Dyson zu Beginn der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts gegründete englische Firma Dyson ist hierzulande hauptsächlich bekannt für ihre Staubsauger. Neben anderen Haushaltsgeräten stellt das Unternehmen, mit Hauptsitz in Malmesbury, auch hochwertige Ventilatoren her.

Rowenta

Seit 1909 werden unter der Marke Rowenta die verschiedenartigsten Haushaltsgeräte produziert und vertrieben. Im Jahr 1988 wurde Rowenta von dem französischen weltweit tätigen Großkonzern der SEB Groupe übernommen. Die Rowenta Werke GmbH ist ein Tochterunternehmen der SEB Gruppe mit Sitz im hessischen Erbach.

Honeywell International Inc.

Die Honeywell International Inc. wurde schon vor 120 Jahren in den USA gegründet. Seinen Hauptsitz hat das Unternehmen in Morristown in New Jersey. Die erste Vertriebsgesellschaft der Honeywell International Inc. wurde 1954 in Frankfurt am Main In Deutschland errichtet. Neben verschiedenen Haushaltsgeräten und anderen technischen Produkten vertreibt das Unternehmen auch Ventilatoren.

Sichler-Haushaltsgeräte

Haushaltsgeräte der Marke Sichler werden von der Pearl GmbH Deutschland vertrieben. Sichler ist bekannt für hochwertige Ventilatoren und weitere „intelligente“ Haushaltsgeräte und innovative Technik zur Verbesserung des Raumklimas. Mithilfe der Robotertechnik stellt das Unternehmen beispielsweise auch Staubsauger- oder Fensterputzroboter, Schuhputz-Maschinen, Dampfbügelstationen und weitere Geräte für jeden Haushalt her.

Tristar

Tristar ist ein 1977 gegründetes niederländisches Handelsunternehmen, das seine Produkte in über 30 Länder vertreibt. Der Handelsitz der Tristar Deutschland GmbH befindet sich in dem Ort Ense. Zur Unternehmensphilosophie gehört die Durchforschung des Marktes für Haushaltsgeräte nach besonders qualitativ hochwertigen Produkten. Die Ventilatoren der Firma Tristar werden mehrfach überprüft und gelangen nur auf den Markt, wenn die sie hohen qualitativen Anforderungen erfüllen und garantieren können.

FAQ: Häufige Fragen

Vorteile von Ventilatoren gegenüber Klimaanlagen

Oftmals wird bei der Raumkühlung zunächst an eine Klimaanlage gedacht. Klimaanlagen haben gegenüber Ventilatoren aber verschiedene Nachteile.

  • Einer der größten Vorteile gegenüber einer Klimaanlage ist der deutlich geringere Stromverbrauch. Gute Ventilatoren benötigen nicht mehr als 50 bis 80 Watt pro Betriebsstunde an Strom. Dieser Umstand kommt auch dem gestiegenen Umweltbewusstsein zugute.
  • Ein weiterer wesentlicher Unterschied ist es, dass eine Klimaanlage für eine tatsächliche Kühlung des Raumes mit einem Abfall der Temperatur sorgt. Der Ventilator sorgt für die Bewegung der Luft, dadurch wird die tatsächliche Temperatur nicht so hoch empfunden.
  • Bei dem Einsatz einer Klimaanlage kann es in den unterschiedlichen Räumen der Wohnung oder des Hauses zu großen Temperaturunterschieden kommen. Werden die Räume mit unterschiedlichen Temperaturen häufig gewechselt, können die Personen, die in diesen Räumen leben sich leicht Erkältungen zuziehen.
  • Im Gegensatz zur Klimaanlage sind Ventilatoren – außer Deckenventilatoren -, wie zum Beispiel Turm-, Stand- oder Tischventilatoren leicht zu transportieren und können an den jeweiligen Aufenthaltsort in der Wohnung oder dem Haus mitgenommen werden, wie zum Beispiel in das Arbeitszimmer, in die Küche, das Schlafzimmer oder den Balkon und Weiteres. Besonders im Hochsommer können die unterschiedlichen Ventilatoren jeglicher Bauart – wie beispielsweise auch Radial- oder Tangentialventilatoren – eine günstige Alternative zum Einbau von Klimaanlagen bieten.

Seit wann gibt es Ventilatoren?

Der erste Ventilator wurde von dem englischen Physiker Stephen Hales im Jahre 1740 erfunden. Das Brockhaus Konversationslexikon aus dem Jahr 1809 schreibt, dass Ventilatoren „Vorrichtungen sind, die verdorbene Luft beseitigen und frische Luft hereinbringen“ können. Die erste deutsche Fabrik für Ventilatoren wurde 1851 von dem deutschen Ingenieur Christian Schiele in Frankfurt am Main gegründet.

Gibt es Ventilatoren ohne Rotor?

Das bekannteste Modell ohne Rotor ist der Dyson Air Multiplier. Dieses Gerät verfügt über ein Gebläserad in seinem Fuß. In einem oberen Ring sind Schlitze eingelassen, durch die die Luft wieder ausgeblasen wird. Der große Vorteil von Modellen ohne Rotor, beziehungsweise Propeller besteht in ihrer großen Sicherheit, wenn sich Kinder oder Haustiere in der Nähe des Ventilators aufhalten. Mit einem Modell ohne Rotor können keine Unfälle mit erheblicher Verletzungsgefahr passieren.

Wie stellt man Ventilatoren richtig auf?

Die günstigsten Standorte für Turmventilatoren oder Standventilatoren befinden sich in den Ecken eines Zimmers, außerhalb der Bereiche in denen sich viel bewegt wird oder durchgegangen wird. Tischventilatoren können auf Tischen oder Regalen aufgestellt werden. Wichtig ist für alle aufgestellten Ventilatoren, dass sie sicher auf einer ebenen Fläche stehen, auf der sie nicht umfallen können. Sinnvoll ist es, den Ventilator, zur Zimmerdecke hin auszurichten, da so die warme Raumluft sehr viel effizienter umgewälzt werden kann. Direkt auf das Gesicht oder den Nacken sollte das Gerät nicht ausgerichtet werden, da es zu empfindlichen Unterkühlungen kommen kann. Weiterhin sollte ein gewisser Abstand von ungefähr 30 bis 40 cm bestehen, damit die Luft als angenehm und nicht zugig empfunden wird. Achten Sie beim Kauf darauf, dass auch der Neigungswinkel für eine optimale Ausrichtung des Gerätes, eingestellt werden kann.

Welches sind die günstigsten Ventilatoren?

Mini-Ventilatoren, die als Handventilatoren mit Batterien betrieben werden können, sind die günstigsten Ventilatoren. Sie sind teilweise schon unter 5 Euro erhältlich. Um Räume abzukühlen, eignen sich diese Modelle nicht. Als kleiner Ventilator im Auto oder am Schreibtisch für eine kleine Abkühlung können diese kleinen Geräte aber sehr nützlich sein.

Wann sollte ich Deckenventilatoren nutzen?


Wenn Sie in größeren Räumen einen leisen Ventilator für eine gleichmäßige und großflächige Luftumwälzung wünschen, sollten Sie vielleicht auf einen Deckenventilator zurückgreifen
. Die Installation an der Raumdecke ist zwar etwas schwieriger und aufwendiger als das Aufstellen eines Standventilators, wird aber mit der größeren Laufruhe bei weniger Umdrehungszahlen belohnt. Am ruhigsten laufen Deckenventilatoren mit vier oder fünf Rotorblättern und sollten den Deckenventilatoren mit nur drei Flügeln vorgezogen werden. Die Luft wird von den vier- oder fünfflügeligen Geräten weicher in Bewegung gesetzt. Da es unpraktisch sein kann, neben einem Deckenventilator eine Lampe aufzuhängen und oftmals an der Decke auch nur ein elektrischer Anschluss vorhanden ist, sollten Sie vielleicht einen Deckenventilator mit einer integrierten Lampe wählen.

Gibt es einen Ventilator Test der Stiftung Warentest?

Bislang ist uns ein von der Stiftung Warentest durchgeführter Ventilator Test nicht bekannt. Unter anderem haben wir uns aus diesem Grund dazu entschlossen, einen eigenen Test verschiedener Ventilatoren durchzuführen. Sollte zukünftig ein entsprechender Test von der Stiftung Warentest herausgegeben werden, werden wir Sie hier auf unseren Seiten entsprechend informieren und einen geeigneten Link setzen.

Wie hoch sind die durchschnittlichen Stromkosten?

Die durchschnittlichen Stromkosten sind natürlich von dem Preis abhängig, zu dem Sie den Strom von Ihrem Stromanbieter beziehen. Dennoch kann mit den Richtwerten der Leistung und des Stromverbrauchs eine relativ genaue Schätzung der Stromkosten vorgenommen werden. Bei einem Preis von ca. 25 Cent pro Kilowattstunde und einer durchschnittlichen Leistung von 50 Watt pro Stunde lässt sich ein Stundenpreis von 1,25 Cent errechnen. Das würde bedeuten, wenn Sie Ihren Ventilator für eine ganze Woche im Dauerbetrieb laufen lassen würden, würden die Stromkosten hierfür nicht mehr als 2,10 Euro betragen. Möchte man auf einen Ventilator verzichten kann man natürlich noch mehr sparen – hier erfahren Sie wie.

Kann ich einen Ventilator auch im Winter nutzen?

Es kann sogar sehr sinnvoll sein, ihn auch in der kalten Jahreszeit zu nutzen. Durch die Umwälzung der Raumluft kann der Ventilator dafür sorgen, dass sich die Heizungswärme gleichmäßig im Raum verteilt. Auch die kühleren Raumecken bekommen ausreichend Wärme. Dadurch kann sogar das Problem von Schimmelbildung in den Zimmerecken verringert werden. Die Heizungsluft wird auch nach dem Lüften schneller wieder im gesamten Raum verteilt und eine angenehme Raumtemperatur kann schneller entstehen. Mit der verbesserten Verteilung der Heizungswärme können auch Heizkosten eingespart werden.

Welche gängigen Vorurteile gibt es?

Die größten Vorurteile bestehen in der Annahme, dass die „Zugluft“ oder kühle Luft der Ventilatoren schnell für Erkältungen sorgen kann. Da die Umgebungstemperatur aber an sich nicht verändert wird, sondern nur der Eindruck von kühler Luft auf der Haut entsteht, sind diese Vermutungen sehr wahrscheinlich haltlos. Wissenschaftliche Studien hierzu gibt es leider noch nicht. Um Halsschmerzen mit dicken Mandeln oder einem steifen Nacken vorzubeugen, können die meisten Geräte so aufgestellt werden, dass der Luftstrom nicht direkt auf den Kopf oder Nacken ausgerichtet ist. Ein weiteres Vorurteil ist, dass den Ventilatoren ein hoher Stromverbrauch mit hohen Kosten zugerechnet wird. Dieses Vorurteil kann aber schnell entkräftet werden, wenn einfach einmal die Wattzahlen der jeweiligen Geräte mit den Stromkosten pro Kilowattstunde nachgerechnet werden.

So haben wir getestet

Unser Team hofft das Sie mit Hilfe unseres großen Tests und der Kaufberatung den passenden Ventilator für sich finden konnten.