Die besten Deckenventilatoren im Test 2017

In den Sommermonaten kann es in der Wohnung oder im Haus sehr warm und stickig werden. Angenehme Abkühlung am Tag und in der Nacht in der heißen Sommerzeit kann ein Deckenventilator verschaffen. In unserem Test erhalten Sie nich nur Informationen darüber, welche Modelle im Handel erhältlich sind und welche Vorteile die Geräte haben. Sondern erhalten auch eine umfangreiche Kaufberatung und alle wichtigen und wissenswerten Informationen rund um Deckenventilatoren.

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Die Testsieger

In dieser Übersicht unserer Testsieger finden Sie die Geräte, mit deren Kauf, Sie unserer Meinung nach, nichts falsch machen können und Sie mit dem Kauf zufrieden sein werden.

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Inhaltsverzeichnis

Die Kaufberatung

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, einen Deckenventilator für Ihr Zuhause oder Ihr Büro anzuschaffen, können wir Ihnen mit unserem Deckenventilator Test eine gute Unterstützung und Hilfestellung bieten. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit unsere Testergebnisse für die verschiedenen Modelle zu vergleichen. Bei dem Kauf eines Deckenventilators sollten Sie einige Punkte und Eigenschaften des jeweiligen Deckenventilators beachten, damit Sie auch nach dem Kauf mit Ihrer Wahl zufrieden sind.

  • Die Raumgröße bzw. Einsatzbereich als wichtiger Faktor

    Sehr wichtig für die Auswahl des passenden Deckenventilators ist die Größe des Raumes, in dem das Gerät seine Arbeit leisten soll. Die Größe des Raumes und die Größe des Deckenventilators müssen in einem geeigneten Verhältnis zueinanderstehen. Ein zu kleiner Deckenventilator wird keine ausreichende Leistung für die Belüftung eines sehr großen Raumes aufbringen können. Wird dahingegen ein großer Deckenventilator in zu kleinen Räumen aufgehängt, kann es passieren, dass die Luftbewegung zu stark wird. Der von dem Ventilator entstehende Wind kann dann sogar Papierunterlagen, kleine oder leichte Gegenstände durch den Raum schleudern.

  • Die Flügelzahl

    Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Kaufentscheidung ist die Anzahl der Rotorflügel. Deckenventilatoren, die mit einer geringen Flügelzahl ausgestattet sind, bieten eine höhere Laufleistung. Diese Deckenventilatoren sind aber auch erheblich lauter als Modelle mit einer höheren Anzahl an Rotorflügeln. Die Luft wird von Deckenventilatoren mit einer größeren Flügelanzahl (Empfehlung: mindestens 5 Flügel) sanfter „zerschnitten“ und verringert das Betriebsgeräusch erheblich. Falls Sie den Deckenventilator in Ihrem Schlafzimmer anbringen möchten, sollten Sie die Entwicklung der Lautstärke nicht unterschätzen.

  • Luftumwälzung

    Die größten Unterschiede bei Ventilatoren gibt es im Bereich der Luftumwälzung, wie der Test gezeigt hat. Bei der Luftumwälzung wird gemessen, wie viel Kubikmeter Luft innerhalb einer Stunde von einem Rotor umgeschichtet werden können. Eine möglichst große Menge an potenziel umgewälzter Luft ist natürlich immer eine positive Eigenschaft. Qualitativ hochwertige Deckenventilatoren bringen es bis auf beachtliche 2000 m³/h und sind so auch für sehr große Räume eine Bereicherung.

  • Die Lautstärke

    Noch vor einigen Jahren galten Ventilatoren als laute Windmaschinen. Dieses hat sich mittlerweile bei den neueren Modellen um einiges verbessert, aber je nach ausgewähltem Gerät können doch noch beachtliche Lautstärken von den Ventilatoren entwickelt werden. Bei einem Deckenventilator liegt die Entwicklung der Lautstärke zwischen ungefähr 15 db bis zu 80 db. Wenn Sie Ihren Deckenventilator in Ihrem Schlafzimmer oder Büro aufhängen möchten, sollten Sie auf die Lautstärke und entsprechende Dezibelzahl achten. Eine zu hohe Lautstärke könnte Ihren Schlaf oder Ihre Konzentration bei der Büroarbeit empfindlich stören. Neben der Dezibelzahl Ihres ausgewählten Deckenventilators sollten Sie auch auf die Drehzahl achten. Bei sehr hohen Drehzahlen kann ein störender Pfeifton entstehen, wenn der Ventilator in Betrieb ist. Dieser Ton kann sich auf Dauer als störend und anstrengend erweisen.

  • Steuerung

    Die meisten Deckenventilatoren sind mit einem Zugschalter ausgestattet. Mithilfe dieses Zugschalters können die Deckenventilatoren an- und ausgeschaltet und auch die Stärke für die Lüftung eingestellt werden. Bei anderen Modellen kann die Steuerung auch über ein Kabel und einen Lichtschalter betätigt werden. Bei einem Deckenventilator, der mit einem Licht beziehungsweise einer Lampe ausgestattet ist, sollte ein Serienschalter verwendet werden, damit das An- und Abschalten des Ventilators unabhängig von der Lichtquelle ausgeführt werden kann. Ist der Deckenventilator nicht mit einer zusätzlichen Lampe ausgestattet, ist ein einzelner Schalter vollkommen ausreichend. Sehr komfortabel sind Deckenventilatoren, die mit einer Fernbedienung ausgestattet sind. Diese Modelle können bequem vom Sessel oder Sofa aus bedient werden.

  • Material

    Bei den gängigsten Modellen der Deckenventilatoren, die im Deckenventilator Test begutachtet wurden, wurden Materialien wie Holz, Metall und Kunststoff verwendet. Zu den beliebtesten Holzarten bei Deckenventilatoren gehört zum Beispiel Nussbaum. Die metallenen Anteile bestanden beispielsweise aus Edelstahl, lackiertem Stahl oder Aluminium. Deckenventilatoren, die zu einem größeren Anteil aus Metall gefertigt sind, haben oftmals eine Farbgebung in den Farben Schwarz und Silber. Deckenventilatoren mit Rotorblättern auch Holz sind überwiegend in Kombinationen aus Weiß und Braun gestaltet. Um eine optimale Anpassung an das Wohndesign zu erreichen, sind auch Modelle erhältlich, bei denen die Rotorflügel auf ihren jeweiligen Seiten mit einer unterschiedlichen Farbgestaltung ausgestattet sind. Bei diesen Deckenventilatoren können die Flügel nach Belieben einfach umgedreht werden.

  • Stufen und Modi

    Eine Stufenregelung, mit der die Stärke der Luftströmung geregelt werden kann, ist für jede Art von Ventilator von Vorteil. So kann es an einigen Tagen vollkommen ausreichend sein, den Ventilator auf kleiner Stufe laufen zu lassen, während es an heißen Tagen gar nicht genug Luftbewegung und Kühlung sein kann. Vorteilhaft ist es, wenn das ausgewählte Modell gleich mehrere Stufen zur Auswahl stellt, umso feiner kann der Luftstrom geregelt werden und es liegt in Ihrer Entscheidung, wie stark Sie die Luftumwälzung wünschen. Bei vielen klassischen Ventilatoren wird diese Stufenregelung über Knöpfe angeboten, während neuere Modelle mit einem Display oder einer Fernbedienung ausgestattet sein können. Bei einem Deckenventilator kann die Stufenregelung über das Zugband, die Fernbedienung oder einen Schalter geregelt sein.

  • Leistungsaufnahme

    In unserem Test haben wir bei den Deckenventilatoren in ihrer Leistung nur geringe Unterschiede festgestellt. Bei den meisten Deckenventilatoren lag die Motorleistung zwischen 20 bis 70 Watt. Neben der Stärke des Motors gibt die Leistung auch einen wichtigen Aufschluss über den Verbrauch an Strom bei den jeweiligen Modellen. In unserem Test kam zutage, dass qualitativ hochwertige Modelle oftmals günstiger im Stromverbrauch sind und auch eine größere Langlebigkeit aufweisen.

  • Kosten und Qualität

    Bei der Kaufentscheidung für einen Deckenventilator wird eher davon ausgegangen, dass der Ventilator für mehrere Jahre gute Arbeit leisten kann. In unserem Test haben wir aus diesem Grund besonderes Augenmerk auf die Qualität der jeweiligen Modelle gelegt. Viele Deckenventilatoren sind in den Sommermonaten an besonders heißen Tagen stundenlang auf höchster Stufe in Betrieb. Bei diesem Vollbetrieb wird ihnen einiges an Leistung abverlangt. Wichtig ist, dass sie trotz dieser Anforderungen nur einen geringen Stromverbrauch haben und auch nach wochenlangem Dauerbetrieb zuverlässig und ohne zu große Geräuschentwicklung laufen. Beim Kauf eines Deckenventilators sollten Sie von daher auf die Qualität und Verarbeitung des Gerätes achten und sich nicht nur an den von Ihnen gewünschten Funktionen oder optionalen Features orientieren.

    In unserem Test haben wir festgestellt, dass durchaus günstige Geräte mit einer guten Qualität im Handel sogar schon um 100 Euro erhältlich sind. Es gilt, je mehr sie mit komfortablen optionalen Features beziehungsweise Zusatzfunktionen ausgestattet sind, desto höher ist in den meisten Fällen auch der Preis.

Optionale Features

  • Deckenventilatoren mit Fernbedienung

    Gerade bei Deckenventilatoren kann eine Fernbedienung sehr komfortabel sein. Natürlich können die Geräte auch über eine Zugschnur oder einen Schalter bedient werden und die Fernbedienung ist nicht in jedem Fall ein „Muss“, aber mithilfe der Fernbedienung kann der Ventilator von jedem Platz, wie zum Beispiel dem Sofa oder Sessel aus bedient werden. Bei einigen Modellen ist in der Fernbedienung auch die Stufenregulierung integriert.

  • Zeitschaltuhr

    Sehr praktisch kann es sein, wenn der Deckenventilator mit einer Zeitschaltuhr ausgestattet ist. Mithilfe dieser Zeitschaltuhr können Sie den Deckenventilator schon laufen lassen, beispielsweise wenn Sie ihn in der Nacht noch etwas in Betrieb lassen möchten und er sich später selbstständig abschalten soll. So können Sie den Deckenventilator schon morgens laufen lassen, bevor Sie Ihr Wohnzimmer oder Büro betreten, denn bei der Lage kann es auch am Morgen oder Vormittag schon sehr warm werden, besonders dann, wenn es bei den Räumen nicht möglich ist, über Nacht ein Fenster geöffnet oder gekippt zu lassen. Ein weiterer großer Vorteil einer Zeitschaltuhr ist es auch, dass Sie dadurch den Stromverbrauch sehr viel besser kontrollieren können. Die Stromersparnis kann mithilfe der Zeitschaltfunktion nicht unerheblich sein.

  • Beleuchtung

    Besonders beim Einsatz von Deckenventilatoren ist eine integrierte Beleuchtung sehr sinnvoll, da es ungünstig sein könnte, einen Deckenventilator neben einer anderen Lampe an der Zimmerdecke zu installieren. Dies würde optisch vielleicht nicht attraktiv wirken. Aber auch der tolle Effekt, durch den der Ventilator zu einem Dekorationselement wird und den Raum in eine angenehme Atmosphäre tauchen kann, ist nicht zu unterschätzen. Sollten Sie sich für einen Deckenventilator mit einer Beleuchtung entscheiden, ist unser Tipp sich für die langlebigen LEDs als Leuchtmittel zu entscheiden.

Wissenswertes rund um den Deckenventilator

So funktioniert ein Deckenventilator

Deckenventilatoren sind mit einem Vorwärts- und einem Rückwärtslauf ausgestattet. Der Vorwärtslauf sorgt im Sommer für den kühlen und erfrischenden Luftstrom. Mithilfe des Rückwärtslaufs lassen sich im Winter sogar Heizkosten sparen. Warme Heizungsluft steigt schnell nach oben und der Deckenventilator im Rückwärtslauf sorgt dafür, dass die warme Luft wieder gleichmäßig im Zimmer zurück verteilt wird. In tropischen Gebieten, beispielsweise in Hotels oder Wohnhäusern, werden sie schon seit einigen Jahrzehnten eingesetzt. Bis sie in nördlicheren Breitengraden ausreichend Akzeptanz fanden, hat es ein wenig gedauert.

Aber auch hierzulande werden Deckenventilatoren immer beliebter. Stand-, Turm- oder Tischventilatoren werden von einigen Nutzern unangenehm empfunden, da sie zum Teil Zugluft produzieren. Hierzu bietet ein Deckenventilator eine gute Alternative. Auch die Anschaffung einer Klimaanlage kann sehr kostspielig sein. Deckenventilatoren können diese teuren Geräte gut ersetzen, da sie Räume kühlen und die Luft im Raum gleichmäßiger verteilen können. Angetrieben werden die Rotorflügel des Deckenventilators mit einem Elektromotor, der von einem Gehäuse umschlossen ist. Die Rotorflügel laufen parallel zur Decke. Ein Schutzgitter ist bei dieser Art Ventilatoren nicht vorgesehen. Der Rotor bewegt sich sehr langsam und sollte etwas zwischen die Flügel geraten, so sind einige der Deckenventilatoren mit einer Stoppfunktion ausgestattet. Oder der Motor ist nicht stark genug die Flügel gegen Widerstände weiterzuschieben.

Vorteile von Deckenventilatoren

  • verbesserte Luftzirkulation und Kühlung an heißen Sommertagen,
  • Rückgewinnung von Wärme im Winter durch Umwälzung der beheizten Luft,
  • spart Platz und steht nicht im Weg, kann nicht umkippen oder Ähnliches,
  • unzugänglich für Kinder oder Haustiere

Nachteile von Deckenventilatoren

  • bei Nichtbetrieb des Deckenventilators kann sich Staub an den Rotorblättern ansammeln,
  • möglich ist es auch, dass sich Staub im gesamten Raum verteilt,
  • das Anbringen des Deckenventilators an der Zimmerdecke ist relativ schwierig bzw. aufwendig,
  • auch die Kontrolle des Gerätes kann relativ mühevoll sein

Die unterschiedlichen mechanischen Bauweisen bei Ventilatoren

Ventilatoren kommen in den unterschiedlichsten Bereichen zum Einsatz, wie beispielsweise im privaten, gewerblichen oder technischen Bereich. Von daher sind sie in unterschiedlichen Bauweisen für die jeweiligen Anwendungen konzipiert. Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Bauarten mit leichten Abwandlungen in der Anordnung der Bauelemente oder Ähnliches.

Axialbauweise

Die meisten für den privaten Bereich hergestellten Ventilatoren sind in der sogenannten Axialbauweise hergestellt. Bei einem Deckenventilator sind die Rotorflügel an einer Drehachse angebracht, die im Inneren des Ventilators eingebaut ist. Dadurch, dass sich die Drehachse zum Luftstrom parallel dreht, entsteht die kühle und erfrischende Luft auch in stickigen und warmen Zimmern. Bei dieser Bauweise ist der Luftdurchsatz für die Luftumwälzung oftmals geringer als bei anderen Ventilatoren, beispielsweise mit einem Gebläse. Axialventilatoren, wie die Deckenventilatoren werden aus diesem Grund ohne ein Schutzgitter oder Gehäuse eingesetzt. Oftmals sind diese Ventilatoren in Hotels zu sehen, in denen sie mit ihrem Rotor an der Decke angebracht sind. Ventilatoren in Diagonalbauweise sind eine Abwandlung der Axialventilatoren. Bei dieser Art Ventilatoren ist der Luftdurchsatz größer und diese Geräte werden oftmals auch mit einem Gehäuse hergestellt, in dem der Motor untergebracht ist.

Radialbauweise

Im technischen Bereich werden vor allem Radialventilatoren eingesetzt. Bei diesen Ventilatoren wird der Druck der Luft erhöht. Durch eine Umlenkung der Luft durch das Radiallaufrad entsteht diese Druckerhöhung, bevor die Luft aus dem Gerät in den Raum geblasen wird. Die Druckerhöhung ist abhängig von der Motorleistung und damit vom Strom. Dieses Verhältnis wird Lüfterkennlinie oder Ventilatorkennlinie genannt und ist in den Unterlagen des jeweiligen Ventilators zu finden. Dadurch, dass bei diesen Ventilatoren ein Druckverlust durch ein großes Gehäuse und entsprechendes Gebläse kompensiert werden muss, sind diese Ventilatoren oftmals sehr groß gebaut.

Tangentialbauweise

Tangentialventilatoren werden oftmals als Turbine oder Gebläse, mit der Möglichkeit auch Abluft abzuführen, eingesetzt. Zu finden sind diese Ventilatoren oftmals in Produktionsbereichen. Bei diesen Tangentialventilatoren wird Luft durch das zentral gelegene Ventilatorrad mehrfach hindurchgeführt. Da dies tangential vor sich geht, können mit diesen Ventilatoren besonders große Luftmengen über ebenso große Austrittsöffnungen ausgegeben werden. Vorteilhaft ist diese Bauweise bei Heizungs- oder Klimaanlagen, bei denen die Ausfuhr von Abluft wichtig ist.

Wichtige Hersteller von Ventilatoren

Hier finden Sie einen Überblick von einigen Herstellern von Deckenventilatoren und anderen gängigen Modellen:

Dyson

Dyson ist ein britischer Hersteller für Haushaltsgeräte. Diese Firma hat ihren Hauptsitz in dem Ort Malmesbury. Bekannt wurde das Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts von James Dyson gegründete Unternehmen hauptsächlich für seine innovativen Staubsauger. Von der Firma Dyson werden zudem auch qualitativ hochwertige Ventilatoren produziert.

Rowenta

Die 1909 gegründete Marke Rowenta ist seit 1988 ein Teil der französischen Groupe SEB. Die Rowenta Werke GmbH im hessischen Erbach sind ein Tochterunternehmen des weltweit tätigen Unternehmens Groupe SEB. Produziert und angeboten werden von Rowenta Haushaltsgeräte jeglicher Art.

Honeywell International Inc.

Das US-amerikanische Unternehmen Honeywell International Inc. ist in New Jersey in dem Ort Morristown mit Hauptsitz ansässig. Dieses Unternehmen ist über 120 Jahre alt. Die erste Vertriebsgesellschaft für die Honeywell International Inc. entstand 1954 in Frankfurt am Main in Deutschland. Von der Honeywell International Inc. werden verschiedene technische Produkte, Haushaltsgeräte und Ventilatoren angeboten.

Sichler-Haushaltsgeräte

Ein Vorreiter für den Bereich der Robotertechnik im Haushalt ist die Firma Sichler mit ihren intelligenten Helfern für das Zuhause. Die an Ideen sehr reiche Entwicklungsabteilung der Firma Sichler ist bekannt für innovative Produkte, wie zum Beispiel Reinigungs-, Fensterputz- und Staubsaugerroboter. Neben Dampfbügelstationen für den professionellen Einsatz oder Schuhputz-Maschinen werden von der Fima Sichler auch qualitativ sehr hochwertigen Ventilatoren, wie zum Beispiel Deckenventilatoren mit einer Wasserkühlung und andere intelligente Helfer für eine Verbesserung des Raumklimas produziert. Für die Produkte der Marke Sichler ist die Pearl GmbH Deutschland der größte Vertriebspartner.

Tristar

Das Handelsunternehmen Tristar aus den Niederlanden wurde 1977 gegründet. Von Anfang an konzentrierte sich Tristar auf den europäischen Markt und kann mittlerweile auf Kunden in mehr als 30 verschiedenen Ländern blicken. Der Hauptsitz der Firma Tristar befindet sich im niederländischen Tilburg. In Deutschland befindet sich das Tochterunternehmen Tristar Deutschland GmbH in dem Ort Ense. Bei Tristar wird durch die Unternehmensleitung besonders hoher Wert auf sehr gute Qualität und Hochwertigkeit gelegt. Der Markt für hochwertige Haushaltsgeräte wird dementsprechend systematisch durchforscht. Ventilatoren, die bei Tristar in den Vertrieb aufgenommen werden, werden sehr streng und mehrmals überprüft. Sie gelangen nur in den Verkauf, wenn Sie die von Tristar an seine Kunden garantierte Qualität halten können.

FAQ: Fragen und Antworten rund um das Thema Deckenventilatoren

Vorteile von Deckenentilatoren gegenüber Klimaanlagen

Die Anschaffung einer Klimaanlage ist im Vergleich zu einem Ventilator wesentlich kostspieliger. Auch im Stromverbrauch liegen die Unterhaltungskosten für die Klimaanlage höher. Bei einem guten Ventilator kann mit einem ungefähren Stromverbrauch von maximal 50 bis 80 Watt gerechnet werden. Als weiterer Vorteil eines Ventilators gegenüber der Klimaanlage kann die Simulation einer Kühlung angesehen werden. Bei dem Betrieb einer Klimaanlage wird die Raumtemperatur tatsächlich abgekühlt, während der Ventilator lediglich durch die Luftbewegung das Gefühl von kühler Luft hinterlässt. Hierdurch sinkt die Erkältungsgefahr beim Wechsel durch unterschiedlich warme oder kalte Räume. Deckenventilatoren bieten mit ihrem Rückwärtsgang sogar noch den Vorteil in der kälteren Jahreszeit die warme Heizungsluft in den Räumen gleichmäßig neu verteilen zu können, dieses kann Heizkosten sparen. Alle Ventilatoren, auch in verschiedenen Ausführungen oder Bauweisen, stellen eine gute Alternative zur Anschaffung und Betrieb einer Klimaanlage dar, welche mit deutlich höheren Kosten verbunden ist.

Wann wurden die ersten Ventilatoren hergestellt?

Die Erfindung des ersten Ventilators geht auf Stephen Hales, einen englischen Physiker, im Jahr 1740 zurück. 1809 wurden Ventilatoren im Brockhaus Konversationslexikon als Vorrichtungen beschrieben, die „verdorbene Luft beseitigen“ und „frische Luft hereinbringen“ können.

Wie funktioniert ein Ventilator an sich?

Die Funktionsprinzipien bei Ventilatoren können unterschiedlich sein. Bei einem Deckenventilator sorgen die sich parallel zur Zimmerdecke drehenden Rotorblätter für einen Luftstrom. Dieser Luftstrom hinterlässt auf der Haut das Gefühl von frischer und kühler Luft. Bei dem Ventilator „Dyson Air Multiplier“ wird die Luft von einem Gebläserad angesaugt. In ringförmigen Schlitzen an einem oberen Ring wird die Luft wieder in den Raum abgegeben. Es entsteht ein ringförmiger Luftstrahl, der das Kühlegefühl verstärkt. Bei einem Turmventilator sorgt eine innere senkrecht stehende Rotorwalze für einen Luftstrom. Die Luft wird an der Hinterseite des Gehäuses ansaugt und nach vorn wieder in den Raum ausgeströmt.

Wie werden Deckenventilatoren richtig platziert?

Bei einem Deckenventilator erübrigt sich diese Frage. Er wird an der Zimmerdecke mit ausreichend Abstand zu den Köpfen der sich unter ihm befindlichen Personen angebracht. Ein Abstand von 30 cm – 1 m sollte eingehalten werden, da dieser von den meisten Personen, die sich vor einem Ventilator aufhalten, als angenehm empfunden wird. Ein geringerer Abstand könnte für einige Menschen einen zu „zugigen“ Luftstrom entwickeln.

Wofür ist ein Ventilator nützlich?

Ventilatoren sorgen für eine gleichmäßigere Verteilung der Raumluft. Durch einen Luftstrom, der durch eine Schwenkfunktion bei Stand- oder Tischventilatoren noch verstärkt werden kann, wird für einen kühlen Effekt auf der Haut gesorgt. Allerdings sollte bei allen Ventilatoren unterschiedlicher Bauart die Lautstärke nicht falsch eingeschätzt werden, da diese doch mehr oder weniger erheblich sein kann. Besonders bei der Arbeit beispielsweise im Büro oder Ähnliches kann sich die Lautstärke eines Ventilators als störend auswirken.

Im Schwenkbetrieb sorgen die Ventilatoren für eine angenehme Kühlung der Haut. Die Luft im Raum wird in Bewegung versetzt und dadurch gleichmäßiger verteilt. Die Lautstärke von einem Ventilator sollte nicht falsch eingeschätzt werden. Störende Geräusche könnten die Arbeit zusätzlich erschweren kann. Große Turm- oder Standventilatoren sollten in einem Abstand von mindestens zwei Metern zu den vor ihnen befindlichen Personen aufgestellt werden.

In größeren Büros wird häufig auf Turm- oder Standventilatoren zurückgegriffen, da diese aufgrund ihrer Größe kraftvoller arbeiten und größere Mengen an Raumluft umwälzen können. Diese sind aber auch zum großen Teil sehr viel lauter als beispielsweise Deckenventilatoren oder Tischventilatoren. Da diese Turm- oder Standventilatoren zum Beispiel in Großraumbüros auch nur zwei oder drei Arbeitsplätze ausreichend gut belüften können, wird hier gern auch wieder auf Tischventilatoren zurückgegriffen. Diese können individueller eingestellt werden und für die am Schreibtisch arbeitende Person auf angenehmen niedrigen Stufen laufen.

Wann sollte ich Deckenventilatoren nutzen

Aufgrund der Lautstärkeentwicklung bei den gängigen Ventilatoren werden in Wohnräumen sehr gern Deckenventilatoren installiert. Das Anbringen dieser Geräte an der Zimmerdecke ist zwar etwas aufwendiger, dafür können sie aber erheblich größere Mengen an Raumluft bei geringen Drehzahlen umwälzen und sind aufgrund ihrer Größe sehr viel laufruhiger. Für eine weniger harte „Zerschneidung“ der Luft sind Deckenventilatoren, die mit vier oder fünf Rotorblättern ausgestattet sind, besser geeignet als Ventilatoren mit nur drei Flügeln. Diese mehrflügeligen Deckenventilatoren sind leiser als ihre dreiflügeligen Verwandten. Neben einem Deckenventilator zusätzlich eine Deckenlampe zu installieren könnte für den Anblick störend sein. Hier empfiehlt es sich, einen Deckenventilator mit einer integrierten Leuchte zu verwenden.

Gibt es einen Deckenventilator Test der Stiftung Warentest?

Einen Test über Deckenventilatoren haben wir bei der Stiftung Warentest nicht gefunden. Aus diesem Grund haben wir unseren eigenen Test durchgeführt. Wenn wir in der Zukunft über einen derartigen Test der Stiftung Warentest Kenntnis erlangen, werden wir die Information hier veröffentlichen und einen Link zu dem Test auf unserer Seite einfügen.

Wie hoch sind die Stromkosten im Durchschnitt?

Für eine Kaufentscheidung eines jeweiligen Gerätes ist es sehr sinnvoll sich über den Stromverbrauch von Ventilatoren zu informieren. Kennt man die Leistung, können die Kosten leicht ausgerechnet werden, wie zum beispielsweise bei einer Leistung von 50 Watt und einem durchschnittlichen Strompreis von 25 Cent für die Kilowattstunde. Bei diesen Werten errechnet sich ein Preis von 1,25 Cent für eine gelaufene Stunde. Sollten Sie Ihren Ventilator unter diesen Bedingungen eine Woche lang im Dauerbetrieb betreiben, würden sich Stromkosten von gerade einmal 2,10 Euro ergeben.

Kann ich einen Deckenventilator auch im Winter nutzen?

Deckenventilatoren besitzen eine für die kalte Jahreszeit sehr nützliche Eigenschaft. Mit ihrem Rückwärtslauf ist es ihnen möglich, dafür zu sorgen, dass sich Heizungswärme erneut gleichmäßig im Raum verteilen kann. Da die Heizungsluft schnell in die oberen Zimmerbereiche unter der Decke aufsteigt, sorgt die Luftbewegung dafür, dass sich die warme Luft wieder mit den unteren Luftmassen verbinden kann. Auch die Zimmerecken, die immer von Auskühlung betroffen sein können, erhalten besser Heizungswärme und sind dadurch weniger von Schimmelbildung bedroht. Auch nach dem Lüften der Räume kann der Deckenventilator die warme Luft schneller und besser wieder verteilen. Durch diese Unterstützung durch den Deckenventilator können nicht unerhebliche Heizkosten eingespart werden. Die Nutzung eines Deckenventilators wird dadurch sogar empfehlenswert.

Welche gängigen Vorurteile gibt es?

Zu den größten Vorurteilen gegenüber Deckenventilatoren, gehört die Angst sich in der kühlen „Zugluft“ eine Erkältung zufügen zu können. Dem ist entgegenzuhalten, dass jeder, der an heißen Tagen einen Deckenventilator anschaltet, kennt das angenehme kühle Empfinden auf der Haut durch den frischen Luftstrom. Dabei wird aber nicht die Luft an sich gekühlt und die Zimmertemperatur bleibt erhalten, es entsteht lediglich ein Gefühl von kühler Luftströmung. Bislang gibt es noch keine wissenschaftlichen Studien, die belegen könnten, dass Deckenventilatoren für Erkältungen verantwortlich wären. Deckenventilatoren lassen sich weiterhin auch so an der Decke anbringen oder einstellen, dass der Luftstrom nicht direkt auf den Kopf oder Hals gerichtet wird. Auch die Nackensteife oder eine Entzündung der Mandeln sollte dadurch ausgeschlossen sein.

Testkriterien unseres Deckenventilator Tests