Die besten Standventilatoren im Test 2017

Ein Standventilator ist die ideale Alternative zu den eher kostenaufwendigen Klimaanlagen. Als wahrer Klassiker stellt er in jedem Raum ein visuell ansprechendes Ausstattungsmerkmal dar, das an heißen Sommertagen keinesfalls fehlen darf. Welche Modelle am Markt erhältlich sind, worauf Sie beim Kauf achten sollten und welche Vorteile ein Standventilator sonst noch bringt, erfahren Sie im fogenden Test und in der Kaufberatung.

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Unsere Testsieger

Hier sehen Sie den Vergleich unserer Testsieger. Mit dem Kauf eines dieser Geräte können Sie, unserer Meinung nach, nichts falsch machen und Sie werden sicherlich mit dem Kauf zufrieden sein.
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Inhaltsverzeichnis

Die Kaufberatung

Je nachdem, ob der Standventilator zu Hause oder im Büro eingesetzt werden soll, gibt es unterschiedliche Auswahl-Kriterien. Mit unserem Test finden Sie eine ideale Hilfestellung, um beim Kauf eines Standventilators die richtige Wahl zu treffen.

  • Raumgröße bzw. der Einsatzbereich als wichtiger Faktor

    Einsatzort und Raumgröße nicht unwesentlich bei der Wahl des richtigen Ventilators. Wird er zu klein ausgewählt, so schafft das Gerät es nicht, einen großen Raum optimal zu kühlen. Zu große oder zu starke Geräte können Dokumente und leichtere Gegenstände schnell davon blasen und durchs Zimmer schleudern. Aus diesem Grund muss das individuelle Verhältnis passen.

  • Rotordurchmesser

    Der Rotordurchmesser sollte nach der jeweiligen Raumgröße ausgewählt werden. Für kleine Büroräume bzw. für eine Kühlung am Arbeitstisch können Sie sich für einen Rotor mit 12 cm Durchmesser entscheiden. Bei einer normalen Raumgröße von etwa 25 m² reichen 30 cm gut aus. Für größere Räume sollten es zumindest 40 cm Rotordurchmesser sein, um für eine gute Abkühlung zu sorgen.

  • Luftumwälzung

    Achten Sie beim Kauf eines Ventilators auf den Wert der Luftumwälzung. Dieser gibt in Kubikmeter an, wie viel Luftgemisch vom Rotor innerhalb einer Stunde umgeschichtet werden kann. Um so größer der Raum um so größer sollte theoretisch auch die Luftumwälzung sein. Bespielsweise: Bei den kleinsten Tischventilatoren, die via USB-Anschluss am Computer angeschlossen werden, beginnt der Wert bei 200 – 300 m³ pro Stunde – dies reicht für einen einzellnen Arbeitsplatz aus. Etwas größere Tischventilatoren schaffen eine Luftumwälzung von nur 600 m³/h. Hochwertige Modelle, wie von AEG oderRowenta wälzen bis zu 2000 m³/h um.

  • Die Lautstärke

    Standventilatoren können, je nach Modell, für eine ordentliche Geräuschkulisse sorgen. Generell kann aber gesagt werden: Umso größer das Modell, desto leiser ist es zumeist. Denn umso kleiner die Rotorblätter sind, desto stärker entwickelt sich das unliebsame Geräusch im Betriebsmodus. Gängige Ventilatoren entwickeln durchschnittlich eine Lautstärke von 30 bis 80 db. Besonders unangenehm ist das Geräusch, wenn Sie den Standventilator im Schlafzimmer einsetzen möchten. Achten Sie deshalb auf die Dezibelzahl beim Kauf eines Ventilators und setzen Sie Ihre Vorstellungen davon möglichst niedrig an. Auch die Drehzahl spielt für die Geräuschentwicklung eine Rolle. Denn umso höher die Drehzahl liegt, desto leichter entsteht ein Pfeifton während des Betriebes, was auf Dauer sehr unangenehm sein kann.

  • Stufen und Modi

    Ein weiteres Kriterium beim Kauf eines Standventilators ist die Möglichkeit, die Drehgeschwindigkeit des Rotor manuell einzustellen. Denn an manchen Tagen reicht ein leichtes Lüftchen vom Ventilator schon aus, um eine angenehme Luftzirkulation zu bewirken. An heißen Tagen möchten Sie aber vielleicht einen ordentlichen Durchzug im Raum schaffen. Die meisten Modelle verfügen über einen Stufenregler, der über mehrere Knöpfe zu bedienen ist. So können Sie die Stärke des Windes ganz nach Belieben einstellen. Es gibt aber auch Modelle, die mit einem modernen Display ausgestattet sind, um Einstellungen vornehmen zu können.

  • Mit oder ohne Schwenken?

    Früher wurden viele klassische Standventilatoren angeboten, die sich, je nach Bedarf, hin- und herbewegen, um so den gesamten Raum mit einer leichten Brise zu versorgen. Diese Modelle haben den Vorteil, dass man nicht pausenlos mit Wind angeblasen wird, sondern der Luftstrom gemütlich über eine möglichst breite Fläche im Raum verteilt wird. Mittlerweile gibt es aber immer mehr Modelle, wie die schmalen und großen Standventilatoren, die diese Funktion nicht mehr anbieten. Ob Sie den Schwenkmechanismus mit dabei haben möchten oder nicht, können Sie für sich entscheiden. Denn in vielen Fällen reicht ein Luftstrom, der stetig in eine Richtung abgegeben wird, für eine Verbesserung des Raumklimas völlig aus. In jedem Fall haben beide Varianten Ihre Vor- und Nachteile.

  • Leistungsaufnahme

    Die Leistung beschreibt den jeweiligen Stromverbrauch für die einzelnen Modelle. Im Test gab es diesbezüglich nur sehr geringe Unterschiede. Zumeist verbraucht ein Standventilator zwischen 20 und 70 Watt. Wenn sie die Leistung der unterschiedlichen Geräte miteinander vergleichen möchten, dann tun Sie das nur bei Ventilatoren eines Typs, da die Ergebnisse zwischen diesen relativ ähnlich sein sollten. Umso hochwertiger ein Gerät ist, desto weniger Strom verbraucht es in den meisten Fällen. Auch gelten hochwertige Geräte generell als langlebiger. So können Sie die Ausgaben für ein besseres Gerät nach ein paar Jahren durch die Stromkostenersparnis bald wieder zurück bekommen.

  • Kosten und Qualität

    Bei unserem Test stand die Qualität der Produkte im Vordergrund. Denn Sie möchten Ihr neues Gerät vielleicht nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über nutzen. Und natürlich soll es viele Jahre lang gute Dienste leisten. Ventilatoren, die oft den ganzen Tag lang, über mehrere Stunden hinweg, durchgehend laufen, müssen so einiges leisten. Dabei sollten sie nicht zu viel Strom verbrauchen und gleichzeitig verlässlich und leise sein. Deshalb ist die Qualität besonders wichtig beim Kauf eines Standventilators. Unser Test hat ergeben, das gute Qualität nicht unbedingt teuer sein muss. So können Sie bereits für etwa 50,- Euro ein ordentliches Gerät erhalten, das lange den gewünschten Effekt bringt.

  • Optionale Features

  • Fernbedienung

    Eine Fernbedienung muss zwar nicht sein, jedoch ist sie besonders praktisch, wenn sie schon im Bett liegen und nicht extra aufstehen möchten, um das Gerät in der Nacht auszuschalten. Mittlerweile gibt es immer mehr Modelle mit Fernbedienung, teilweise auch mit der Funktion, um die Stufen zu regulieren.

  • Breeze-Funktion

    An besonders heißen Sommertagen können Sie mit der Breeze-Funktion vom Ventilator eine angenehm kühle Meeresbrise simulieren lassen. Denn diese Funktion erzeugt durch ein ab- und zunehmen des Luftstroms für einen veränderten Luftstrom im Raum, der einem sanften Seewind sehr ähnlich ist. Standventilatoren mit der Breeze-Funktion kühlen übrigens die Raumluft noch besser ab, als herkömmliche Ventilatoren, was an unerträglich heißen Tagen und Nächten eine wahre Freude ist.

  • Zeitschaltuhr

    Ein Ventilator mit eingebauter Zeitschaltuhr bietet so einige Vorteile. Denn wenn Sie Ihre Wohnung oder Ihr Büro bereits vor Ihrem Erscheinen etwas abkühlen lassen möchten, dann können Sie mit der Zeitschaltuhr spezielle Voreinstellungen vornehmen. So startet der Ventilator ganz von selbst, bevor Sie einen sonst bereits am Morgen heiß erhitzten Büroraum betreten. Auch das selbstständige Ausschalten des Ventilators ist mit der Zeitschaltuhr möglich, beispielsweise, wenn Sie in der Nacht während des Schlafens das Gerät nicht durchgehend laufen lassen möchten. Zusätzlich können Sie mit einer Zeitschaltuhr auch so einiges an Stromkosten sparen.

  • Nicht das Schutzgitter vergessen

    Für gewöhnlich haben Standventilatoren ein Schutzgitter, damit Hände oder Finger nicht aus Versehen in die schnell drehenden Rotorblätter gelangen. Denn dies ist besonders schmerzhaft und besonders für Kinder eine echte Gefahrenquelle. Aus diesem Grund sollten Sie unbedingt auf Modelle mit Schutzgitter zurückgreifen. Denn es gibt auch einige Ventilatoren auf dem Markt, die kein Schutzgitter mitliefern. Bei diesen Modellen sind die Rotorblätter zwar weicher und flexibel, sodass die Verletzungsgefahr nicht ganz so hoch ist. Jedoch ist nicht auszudenken, was passiert, wenn sich lange Haare während des Betriebes darin verfangen.

  • Wärmefunktion

    Möchten Sie den Ventilator das ganze Jahr über nutzen, um im Winter die warme Heizluft von oben wieder in den unteren Bereich des Raumes zu bringen, dann lohnt sich ein Modell mit Wärmefunktion. Denn so können Sie mit dem Standventilator auch Heizkosten sparen. Standventilatoren mit Wärmefunktion sind deshalb besonders für hohe Räumlichkeiten von Vorteil, da Sie mit dieser Funktion die volle Wärme genießen können, ohne dabei in der trockenen Heizungsluft zu sitzen.

  • Beleuchtung

    Auch im Design hat sich das Angebot an Standventilatoren im Laufe der Jahre zunehmend verändert. Mittlerweile gibt es einige Gärte mit Licht, die, neben einer angenehmen Raumkühlung, auch noch das Auge erfreuen. Mit einer Beleuchtung kann ein Standventilator zusätzlich als Dekorationselement wunderbar in Räumlichkeiten eingesetzt werden. Denn die mitgelieferten Lichteffekte sorgen für ein wunderbares Ambiente. Besonders schön machen sich Ventilatoren, wenn sie bei Dunkelheit im Garten eingesetzt werden. Achten Sie bei der Wahl des Standventilators mit Beleuchtung darauf, das LEDs eingesetzt werden. Denn diese bieten eine längere Lebensdauer.

  • Mit Wasser / Sprühnebel

    Wer nicht nur eine angenehme Abkühlung durch den von Standventilatoren erzeugten Luftstrom genießen möchte, sondern mit einem angenehmen Sprühnebel Erfrischung erfahren will, der besorgt sich am besten ein Gerät mit Wasserkühlung. Ventilatoren mit Wasserkühlung verfügen über ein integriertes System, das feine Wassertropen in die Umgebung versprüht. Ein Vergleich der angebotenen Modelle ist hier aber besonders wichtig, da nicht alle Geräte über eine wirklich ausgefeilte Technik verfügen. Erfahrungen anderer Nutzer oder Erfahrungsberichte aus dem Internet können Ihnen hierbei eine gute Hilfestellung geben.

  • Wissenswertes

    Vorteile eines Standventilators

    Im Gegensatz zum Turmventilator ist der Standventilator um einiges größer. Der Propeller ist über eine Stange mit einem Fuß verbunden, auf dem er selbstständig aufgestellt werden kann. Viele Modelle bieten den Vorteil, dass Sie die Stange in der Höhe verstellen können. Dadurch kann der Standventilator ganz individuell eingesetzt werden. Außerdem bietet der Standlüfter eine starke Leistung und eine hohe Reichweite, sodass er gerne in Wohnzimmern verwendet wird, um große Räume zu kühlen. Jedoch haben leistungsstärkere Standventilatoren den Nachteil, dass sie sehr geräuschvoll arbeiten. Aus diesem Grund sollte man vor dem Kauf eines Ventilators die angebotenen Modelle gut miteinander vergleichen, um herauszufinden, welcher Ventilator für das eigene Gehör zumutbar ist.

    • kühlt große Räume ideal auf angenehme Temperaturen ab
    • bietet eine individuelle Einsetzbarkeit durch die höhenverstellbare Stange
    • manche Modelle haben einen sehr lauten Betriebsmodus
    • Das Design eines Turmlüfters ist optisch ansprechender, als das eines Standventilators

    So funktioniert ein Standventilator

    Das Prinzip von Standventilatoren ist denkbar einfach. Denn die meisten Geräte verfügen über einen Propeller, der hinter einem Schutzgitter verbaut ist. Wenn Sie den Ventilator einschalten, startet der Propeller damit, sich zu drehen. Durch diesen Drehvorgang wird ein Luftstrom erzeugt, der im Raum verteilt wird. Bei einem Standventilator handelt es sich um ein größeres Modell, das keine Montage oder Fixierung benötigt, sondern über ein eigenes Standbein flexibel aufgestellt wird. Übrigens: Das Wort Ventilator stammt von dem lateinischen Wort „ventilare“ ab und bedeutet übersetzt „Wind erzeugen“.

    Die neuen Modelle ohne Rotorblätter

    Ventilator von Dyson ohne Rotorblätter.

    Die klassischen Modelle von Ventilatoren, wie sie im Test bisher beschrieben wurden, verfügen über Rotorblätter, die durch eine Rotation der Blätter einen Luftstrom erzeugen. Jedoch bietet der Markt mittlerweile so einige Neuheiten an Lüftern. Moderne Geräte verfügen nicht mehr unbedingt über Rotorblätter. Dafür sind sie in einem auffälligen, futuristischen Design zu haben. Als Ventilatoren sind diese modernen Lüfter ohne Rotorblätter nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Jedoch sind sie nicht weniger leistungsstark, als herkömmliche Standventilatoren. Manche Geräte verfügen sogar über eine noch stärkere Lüftungsleistung und verbrauchen dabei weniger Strom, als herkömmliche Geräte. Bei dem System von Lüftern ohne Rotorblätter wird der Luftstrom nicht durch einen Propeller erzeugt, sondern über einen Motor, der sich im Gerätefuß befindet. Dieser saugt Luft von hinten an und lässt sie nach vorne durch die Lüftungsschlitze des Gerätes wieder entweichen. Statt dem Propeller übernimmt hier der Motor die Funktion, um Luft im Raum auf angenehme Weise zu verteilen.

    Die unterschiedlichen mechanischen Bauweisen bei Ventilatoren

    Grundsätzlich gibt es bei den Ventilatoren vier verschiedene Bauweisen. Diese kommen in unterschiedlichen Bereichen als Lüftungsmaschine zum Einsatz.

    Axialventilator

    Eine besonders gebräuchliche Bauform ist der des s. Diese Bauform wird zumeist im Herzen von Ventilatoren eingesetzt, die für den privaten Gebrauch verwendet werden. Dabei wird eine Drehachse mit Propeller im Inneren des Ventilators eingebaut. Diese Achse wird so betrieben, dass sie sich zum Luftstrom parallel bewegt. Diese Bauform lässt kühle Luft entstehen, auch wenn der Raum an sich heiß und stickig ist. Bei Axialventilatoren ist der Luftdurchsatz allerdings zumeist etwas geringer gehalten. Deshalb werden diese in vielen Fällen ohne Gehäuse verbaut. Bekannte Modelle von Axialventilatoren sind beispielsweise jene, die als Rotor an der Decke von Hotels hängen, um Räumlichkeiten zu belüften.

    Diagonalventilatoren sind eine leichte Abwandlung der Bauweise von Axialventilatoren. Hier ist der Luftdurchsatz deutlich höher, weshalb Diagonalventilatoren gerne auch mit Gehäuse angeboten werden. In diesem Gehäuse befindet sich dann der Motor.

    Radialventilator

    Eine besonders große Druckerhöhung liefern Radialventilatoren, weshalb Sie vorwiegend im technischen Bereich zu finden sind. Bei dieser Bauweise wird die Luft durch ein Radiallaufrad umgelenkt und im Anschluss ausgeblasen. Interessieren Sie sich für einen Radialventilator, dann sehen Sie sich die Datenblätter der jeweiligen Modelle genauer an. Denn hier erfahren Sie alles über die Abhängigkeit von Druckerhöhung und Strom, die sie anhand der Ventilatorkennlinie, manchmal auch als Lüfterkennlinie bezeichnet, nachlesen können. Radialventilatoren werden zumeist in einer großen Bauweise angeboten. Denn bei dieser Bauart hat das Gebläse allein schon eine bestimmte Größe. Auch der Druckverlust muss mit Hilfe der Bauweise kompensiert werden.

    Tangentialventilator

    Eine weitere Bauweise von Ventilatoren, die ebenfalls zumeist im Produktionsbereich eingesetzt wird, ist die Tangentialbauweise. Im Zentrum steht hier ein Lüfterrad, durch das mehrmals die Luft tangential hindurchgezogen wird. Durch diese Technik können große Luftmengen über eine große Öffnung abgegeben werden. Diese Bauweise kommt gerne bei Ventilatoren oder Turbinen zum Einsatz. Aber auch für Heizlüfter oder Klimaanlagen bietet die Tangentialbauweise den Vorteil, dass mit großen Gebläsen viel Abluft abgeführt werden kann.

    Quelle: https://www.luefter.de/de/glossar-lueftertechnik.html

    Wichtige Hersteller von Ventilatoren

    Dyson

    Bekannt wurde das britische Unternehmen Dyson eigentlich wegen ihrer Staubsauger. Jedoch ist Dyson auch ein empfehlenswerter Hersteller für hochwertige Ventilatoren. Gegründet wurde die Firma zu Beginn der 1990er-Jahre. Sie hat ihren Hauptsitz in Malmesbury.

    Rowenta

    Das Unternehmen Rowenta kennt man bereits seit mehr als hundert Jahren wegen der von ihm produzierten Haushaltsgeräte. Gegründet wurde diese Marke im Jahre 1909. Heute gehört Rowenta zu der französischen Groupe SEB, die weltweit agiert. Rowenta hat auch eine deutsche Tochter, die unter den Namen Rowenta Werke Gmbh bekannt ist. Diese hat ihren Firmensitz in Erbach, Hessen.

    Honeywell International Inc.

    Das US-amerikanische Unternehmen Honeywell International Inc. hat ihren Sitz in Morristown, New Jersey. Gegründet wurde diese Firma bereits vor mehr als 120 Jahren. Die erste Vertriebsgesellschaft in Deutschland entstand im Jahre 1954 in Frankfurt am Main. Von Honeywell gibt es aber nicht nur Ventilatoren, sondern auch viele weitere technische Produkte.

    Tristar

    Das Handelsunternehmen Tristar wurde 1977 gegründet und hat ihren Sitz im niederländischen Tilburg. Zu Gründungsbeginn handelte es sich bei dieser Firma um ein durchschnittliches Unternehmen. Jedoch konzentrierte sich die niederländische Firma im Lauf der Jahre besonders auf internationale Kontakte und auf den Ausbau des eigenen Sortiments. Mittlerweile vertreibt die Firma Tristar ihre Produkte in mehr als 30 Ländern weltweit. Das Unternehmen legt dabei einen Fokus darauf, qualitativ hochwertige Produkte aus aller Welt anzubieten. Sämtliche Produkte werden, bevor sie in den Vertrieb gelangen und Kunden zum Kauf angeboten werden, einer mehrfachen Überprüfung unterzogen. Aus diesem Grund können Sie auch einige wirklich gute Ventilatoren aus dem Hause Tristar erhalten.

    Sichler-Haushaltsgeräte

    Unter dem Namen Sichler werden viele intelligente Geräte für das Zuhause angeboten. Die Entwicklungsabteilung beschäftigt sich besonders mit der Robotertechnik und entwickelt Reinigungs-, Fensterputz- und Staubsaugerroboter sowie Schuhputz-Maschinen, Dampfbügelstationen und vieles mehr. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass Sichler-Haushaltsgeräte überaus hochwertige Ventilatoren vertreibt, insbesondere solche mit Wasserkühler. Die Marke Sichler gehört deshalb zu jenen Unternehmen, die wirklich gute und intelligente Haushaltsgeräte vertreibt und gleichzeitig Innovationen bietet, wenn es um ein angenehmes Raumklima geht. Vertrieben wird die Marke Sichler unter anderem vom Partner Pearl GmbH Deutschland.

    FAQ: Fragen und Antworten rund um das Thema Standventilatoren

    Vorteile von Ventilatoren gegenüber Klimaanlagen

    Viele Menschen denken, das Klimaanlagen die effektiveren Gerätschaften sind, um einen Raum zu kühlen. Jedoch verschafft auch ein Standventilator eine gute Kühlung. In Zeiten des zunehmenden Umweltbewusstseins bietet der Ventilator gegenüber der Klimaanlage einige Vorteile.

    Zum größten Vorteil dabei zählt der geringe Stromverbrauch eines Standventilators. Denn ein effektiver Ventilator kann bereits mit einer Leistung von 50 bis 80 Watt betrieben werden. Ventilatoren sorgen durch die Luftbewegung zwar nur für eine Illusion einer Abkühlung. Klimaanlagen hingegen senken die Raumtemperatur tatsächlich um die gewünschten Grade. Dies bringt wieder den Nachteil mit sich, das man sich bei einem Wechsel des Raumes leichter verkühlt.

    Standventilatoren, aber auch alle anderen Modelle, wie Boden-, Tisch- und Turmventilatoren, können Sie an jedem beliebigen Ort aufstellen und diesen nach eigenen Wünschen wechseln. Lediglich der Deckenventilator verbleibt an seinem montierten Ort. So benötigen Sie nur einen Ventilator, um im Arbeitszimmer oder später beim Kochen in der Küche eine ansprechende Luftbewegung im jeweiligen Raum zu erzeugen. In jedem Fall stellen Ventilatoren, egal welches Typs oder welcher Bauweise, eine gute Alternative zu Klimaanlagen dar.

    Seit wann gibt es Ventilatoren?

    Ventilatoren wurden, laut Brockhaus Koversationslexikon aus dem Jahre 1809, vom englischen Physiker Stephen Hales im Jahre 1740 erfunden. Diese Ventilatoren wurden für den Zweck eingesetzt, um verdorbene Luft durch frische zu ersetzen.

    Gibt es Ventilatoren ohne Rotor?

    Ventilatoren ohne Rotor sind seit einigen Jahren auf dem Markt erhältlich. Zu den bekanntesten Marken zählt der Dyson Air Multiplier, der zum Ansaugen ein Gebläserad im Fuß verwendet. Die Luft wird dann über die Schlitze im oberen Ring ausgeblasen. Solch ein Modell bietet den Vorteil, dass Unfälle, beispielsweise mit Kindern oder Haustieren, vermieden werden.

    Wie funktioniert ein Standventilator?

    Je nach Bauart kann sich das Funktionsprinzip beim Standventilator unterscheiden. Grundsätzlich erzeugt ein Standventilator einen Luftstrom, der für ein angenehmes Gefühl von kühler Luft auf der Haut sorgt. So wie eine frische Brise im Freien, die ein Stehen von heißer Luft unterbricht. Ein Turmventilatoren saugt ein Gasgemisch von hinten durch eine Rotorwalze an und bläst sie nach vorne durch Schlitze wieder aus. Der Dyson Air Multiplier arbeitet mit einem Gebläserad, das ein Luftgemisch ansaugt und durch Schlitze im oberen Bereich durch einen Ring wieder entweichen lässt. Dadurch wird ein ringförmiger Luftstrahl erzeugt, der das kühlende Gefühl verstärkt. Ein Rotor oder Propeller kommt bei Standventilatoren zum Einsatz, der den Luftstrom erzeugt. Dabei wird von hinten das Luftgemisch angesaugt, um es sogleich nach vorne auszustoßen.

    Gibt es einen Standventilator Test der Stiftung Warentest?

    Die Stiftung Warentest hat bisher noch keine Tests zu Standventilatoren veröffentlicht. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, einen ausführlichen Test durchzuführen. Falls in Zukunft die Stiftung Warentest einen Test für Standventilatoren herausbringen sollte, werden Sie den entsprechenden Link dazu auf unserer Seite finden.

    Wie stellt man Ventilatoren richtig auf?

    Der ideale Standort für Turm- und Standventilatoren ist die Ecke eines Raumes. Tischventilatoren können Sie auf dem Schreibtisch oder in einem Regal unterbringen. Achten Sie jedoch auf einen sicheren und ebenen Stand, damit der Ventilator nicht kippt. Halten Sie beim Aufstellen des Gerätes einen Abstand von 30 bis 40 cm ein, damit Sie den Luftzug nicht als unangenehm empfinden. Der Ventilator sollte auch niemals direkt auf Ihr Gesicht oder Ihren Nacken blasen. Stattdessen sollte das Gerät in Richtung Zimmerdecke eingestellt werden, um sich im Hochsommer keine Verkühlung zu holen. Auch wirkt der Ventilator durch diese Einstellung deutlich effektiver auf die Raumluft. Deshalb sollten Sie beim Kauf des Standventilators ein Gerät auswählen, das Sie nicht nur nach links oder rechts, sondern auch nach oben oder unten frei verstellen können.

    Was bringt ein Standventilator?

    Ventilatoren, die mit einer Schwenkfunktion ausgestattet sind, sorgen für einen angenehmen Kühleffekt auf der Haut. Durch die Bewegung der Luft im Raum wird diese gut verteilt und so ein Hitzestau bzw. stickige Luft vertrieben. Achten Sie bei Ventilatoren für das Büro oder für das Schlafzimmer auf Geräte, die einen leisen Betriebsmodus bieten, damit die erzeugte Geräuschkulisse nicht zu sehr stört. Der ideale Abstand von großen Standventilatoren zum Menschen, bei der höchsten Geschwindigkeitsstufe, sind zwei Meter. Tischventilatoren sind auch in Großraumbüros die bessere Wahl, da sie leiser sind und, bei richtiger Aufstellung, keine Papiere verwehen. Zumal können Sie für den Nutzer nach den eigenen Bedürfnissen eingestellt werden.

    Wann sollte ich lieber einen Deckenventilatoren nutzen

    Ein Deckenventilator ist zwar recht aufwendig zu installieren und kann nicht nach Belieben in andere Räume gestellt werden, wie es bei einem Standventilator möglich ist. Jedoch sind Deckenventilatoren überaus geräuscharm während des Betriebes. Zudem können sie eine große Luftmasse bei geringen Umdrehungszahlen bewegen. Möchten Sie sich einen Deckenventilator zulegen, dann entscheiden Sie sich besser für ein Modell mit vier oder fünf Flügeln, als nur mit drei. Denn diese sind laufruhiger, da sie die Luft weniger hart zerteilen müssen. Verfügt der Deckenventilator zudem über eine integrierte Lampe, bietet das ebenfalls einen optischen Vorteil im Raum.

    Wie hoch sind die Stromkosten im Durchschnitt?

    Sehen Sie sich vor dem Kauf eines Standventilators unbedingt den jeweiligen Stromverbrauch des Gerätes an. Ein Richtwert beträgt bei einer 50 Watt-Leistung etwa 0,25 Euro pro kWh. Dies ergibt einen Stundenpreis von 0,0125 Euro pro Stunde. Wenn Sie einen Standventilator eine Woche lang im Dauerbetrieb einsetzen, ergibt das Stromkosten von etwa 2,10 Euro pro Woche. Übrigens erfahren Sie in diesem Artikel wie Sie die Stromkosten von einem Ventilator einsparen können.

    Kann ich einen Standventilator auch im Winter nutzen?

    Ja! Denn ein Standventilator verändert die Raumtemperatur nicht wirklich. Er sorgt vielmehr dafür, dass sich die Luft im Raum bewegt. Im Sommer erzeugt diese Bewegung ein Gefühl von Abkühlung. Im Winter wird die Heizungswärme gleichmäßig verteilt. Da warme Luft bekanntlich nach oben steigt, kann diese mit einem Standventilator wieder in den unteren Bereich des Zimmers gebracht werden. So sorgen diese für eine bessere Wärmeverteilung und können Stromkosten sparen. Des weiteren bietet ein Ventilator im Winter den Vorteil, das durch die bewegte warme Luft die Schimmelbildung in den Ecken verhindert wird. Denn nach dem Lüften kümmert sich der Ventilator um eine sofortige Verteilung der sich erwärmenden Luft und damit um eine angenehme Raumtemperatur.

    Welche gängigen Vorurteile gibt es?

    Ventilatoren kühlen die Luft zwar nicht ab, jedoch verändern sie das Empfinden der Personen im Raum. Denn der Luftzug erfrischt und beseitigt abgestandene Hitzestaus in Wohnräumen. Ein Vorurteil dazu ist sicherlich, dass man sich durch den Einsatz von Ventilatoren leicht verkühlen kann. Jedoch gibt es bisher keinerlei Studien, die dieses Vorurteil begründen. Wenn der Standventilator richtig aufgestellt wird, also nicht in Richtung Kopf oder Hals, dann besteht keine Gefahr sich zu verkühlen.

    So haben wir die Standventilatoren getestet